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März:

 


SzenenfotoVernissage Valentin Lustig

Valentin Lustig stellt 5 Bilder unter dem Titel „Kapitän Nemos Harem“ aus. Ausstellung im Jubiläumsmonat des Theaters Rigiblick.

Rigiblick Spezial in Zusammenarbeit mit dem Verein Quartierkultur Kreis 6.
Montag, 1. März, 18.00 Uhr

 

 


In einer Sternennacht am Hafen

SzenenfotoAus Anlass des Rigiblick-Jubiläums – zum allerletzten Mal: Daniel Fueter und Daniel Rohr in ihrem erfolgreichen Liederabend über das Meer – für Landratten, Fernwehkranke und Träumer.
Eine Stern-Theater-Produktion.
Freitag, 5. März, 20.00 Uhr

 

 


Azzurro

Un dramma giocoso con grandi emozioni von und mit Daniel Rohr und Dietmar Loeffler. Szenische Einrichtung: Volker Hesse. Mitarbeit: Maria Kross. Bühne und Ausstattung: Tina Carstens. Lichtkonzept: Martin Burckhardt. Sprachcoaching: Alba Kanai. Produktionsleitung: Rahel Leugger.
BildEine Stern-Theater-Produktion.

Azzurro erzählt die Geschichte des kleinen Animators Richard Hülsner alias Giovanni Calzone, der über zwanzig Jahre von der grossen internationalen Karriere als Sänger träumt. Azzurro ist der hintergründige, witzige und berührende Italienabend mit den grossen italienischen Schlagern und Rocksongs.
Samstag, 06. März 2010, 20.00 Uhr
Donnerstag, 08. April 2010, 20.00 Uhr
Freitag, 28. Mai 2010, 20.00 Uhr
Donnerstag, 10. Juni 2010, 20.00 Uhr

 

 


Urs Widmer liest aus dem „Buch der Albträume“

Michael Riessler spielt Klarinette.

SzenenfotoEine literarisch-musikalische Begegnung: der Schweizer Schriftsteller Urs Widmer und der Klarinettist und Komponist Michael Riessler!
Grundlage der Begegnung: Widmers 2000 erschienenes „Buch der Albträume“. Nichts lassen die beiden aus: den Schrecken und die Komik, das schöne Grauen, die schwarzen Bereiche der Seele. Die an Philipp Glass erinnernde, in Zirkularatmung aus der Bassklarinette gezauberte „Minimal Music“ von Michael Riessler ergänzt dabei die von schwarzem Humor durchzogenen Gedanken des Autors Urs Widmer stimmig.
Sonntag, 7. März, 20.00 Uhr

 

 


Das Ende vom Anfang

Komödie von Sean O’Casey. Mit Daniel Rohr, Gottfried Breitfuss und Anina Jendreyko.

Situation und Exposition sind einfach, aber effektvoll: Der Bauer Darry Berrill streitet, wie schon oft, mit seiner Frau Lizzie über die Frage, wer von ihnen die schwerere Arbeit zu leisten habe. Schliesslich tauschen sie die Rollen: Lizzie geht die Wiese mähen und Darry stürzt sich, unterstützt von dem mehr als kurzsichtigen Freund Barry, in die wundersamen Abenteuer der „Arbeit des Hauses». Die Intention des Autors ist bei „Das Ende vom Anfang» schlicht die Unterhaltung des Publikums mit einem längeren, sehr bühnenwirksamen Sketch: „Das Lachen ist eine fröhliche Erklärung des Menschen, dass das Leben lebenswert ist», notiert O’Casey.
Premiere: Donnerstag, 11. März, 20.00 Uhr
Samstag, 27. März, 20.00 Uhr

Donnerstag, 22. April, 20.00 Uhr
Donnerstag, 20. Mai, 20.00 Uhr
Donnerstag, 3. Juni, 20.00 Uhr

 

 


To the Dark Side of the Moon

Nach Ray Bradbury und Pink Floyd.
Konzept//Schauspiel/Gesang: Daniel Rohr. Musikalische Bearbeitung und Leitung: Daniel Fueter. Musik: Eriko Kagawa, Piano, und das Galatea Quartett (Yuka Tsuboi, Sarah Kilchenmann, David Schneebeli, Julien Kilchenmann). Bühne und Kostüm: Tina Carstens. Video: Johannes Novohradsky. Lichtdesign: Regina Meier. Ton: Roger Jacober, Martin Hofstetter. Technik: Ueli Riegg, Verena Kälin. Assistenz: Dustin Hofmann. Eine Stern-Theater-Produktion.

SzenenfotoIn der Erzählung «Kaleidoskop» wird ein Raumschiff durch einen Kometeneinschlag zerstört und die Besatzung ins Weltall geschleudert. Auseinandertreibend ins Ungewisse, haben sie nur noch über ihre Funkgeräte Kontakt miteinander. In dieser existenziellen Situation stellt sich die Frage nach dem Sinn des Lebens.
Verknüpft wird Ray Bradburys berührende Erzählung mit dem legendären Konzeptalbum „Dark Side of the Moon“ von Pink Floyd, arrangiert für Klavier und Streichquartett.
SF: "Kulturplatz"-Beitrag anlässlich der Premiere
Freitag, 12. März, 20.00 Uhr (Ausverkauft!)
Dienstag, 23. März, 20.00 Uhr
(Ausverkauft!)
Sonntag, 4. April, 20.00 Uhr
Montag, 5. April, 20.00 Uhr
Samstag, 10. April, 20.00 Uhr (Ausverkauft!)
Freitag, 7. Mai, 20.00 Uhr
Dienstag, 25. Mai, 20.00 Uhr
Mittwoch, 26. Mai, 20.00 Uhr
Samstag, 12. Juni, 20.00 Uhr

 

 


Bruno Ganz liest aus „Der Untergeher“
von Thomas Bernhard

SzenenfotoWährend der Klaviervirtuose Glenn Gould seine Persönlichkeit auslöscht und sich zur perfekten „Kunstmaschine“ macht, zerbrechen seine beiden Studienfreunde – Wertheimer und der namenlose Erzähler – an der Begegnung mit dem Genie.
Alle drei streben nach Vollkommenheit, da aber nur einer von ihnen der Beste sein kann, geben die beiden anderen den Traum von einer Klaviervirtuosenkarriere auf. Wertheimer schreibt an einem Buch und nimmt sich mit einundfünfzig Jahren das Leben. Auch der Erzähler, der seit neun Jahren an einem Buch „Über Glenn Gould“ arbeitet, hat noch nichts veröffentlicht, aber er will das Manuskript verbrennen und noch einmal neu damit anfangen. Das hält ihn am Leben.
Die grüblerische, auch von Häme und Abscheu gegen Mittelmäßigkeit geprägte Atmosphäre ist charakteristisch für Thomas Bernhard.
Samstag, 13. März, 20.00 Uhr (Ausverkauft!)

 

 


Helmut Vogel und Graziella Rossi: „Hermann Hesse im Tessin - hier scheint die Sonne inniger“

Eine musikalische Erzählung. Ambra Albek (Violine), Fiona Albek (Klavier). Rezitation: Graziella Rossi und Helmut Vogel. Konzeption: Regina Bucher (Fondazione Hermann Hesse, Montagnola).

SzenenfotoHermann Hesse lebte von 1919 bis 1962 im Tessin auf der vom Lago di Lugano umgebenen Collina d’Oro im Dorf Montagnola und hat in vielen Erzählungen und Gedichten seine innige Verbundenheit mit seiner Wahlheimat bekundet. Das Programm skizziert diese Zeit in kurzweiligem Wechsel zwischen Musik, Originaltexten und Kommentaren.
Sonntag, 14. März, 20.00 Uhr

 

 

Stiftung Nico Kaufmann – Preisverleihung

Die Ausschreibung der Nico-Kaufmann-Stiftung richtete sich im letzten Jahr an KlavierliedbegleiterInnen. Die Jury, bestehend aus Michael Eidenbenz, Cornelia Kallisch und Gérard Wyss, vergab das Stipendium in der Höhe von Fr. 20‘000 an Judit Polgar. Die Zürcher Pianistin wird sich anlässlich der Preisübergabe durch die Stadtpräsidentin Corine Mauch auch musikalisch vorstellen.
Montag, 15. März, 19.00 Uhr

 

 


Das Herz eines Boxers

Von: Lutz Hübner. Mit: Hubert Kronlachner, Laurin Buser. Regie: Sandra Löwe. Ein spektakuläres Zwei-Personen-Stück mit einem 17-Jährigen und einem 85-Jährigen.

SzenenfotoNur weil Yoyo (Laurin Buser) angeblich ein Mofa geklaut und der pensionierte Boxer Leo (Hubert Kronlachner) einen Schlaganfall vorgetäuscht hat, begegnen sie sich in der geschlossenen Abteilung des Altersheims ... zum Glück gibt’s Zufälle.

Witzig und poetisch inszeniert, wird der unterhaltsame „Clash of Generations“ zu einem berührenden Abend mit herrlichen Bonbons der Situationskomik. Eine spektakuläre Begegnung mit blauem Auge und Happy End. 1998 gewann „Das Herz eines Boxers“ den deutschen Jugendtheater-Preis. Laurin Buser ist zweifacher Slam-Poetry-Schweizer-Meister und Schauspieler.
In Zusammenarbeit mit www.ch-plattformen.ch

Rigiblick Spezial in Zusammenarbeit mit dem Verein Quartierkultur Kreis 6.
Donnerstag, 16. März, 14.00 Uhr und 20.00 Uhr

 

 


Goethes „Faust“

Erzählt mit den besten Songs aus Rock und Pop.
Regie: Sabine Boss. Mitarbeit: Maria Kross. Bühne/Kostüme: Tina Carstens. Musikalische Leitung: Brian Burman. Spiel: Daniel Rohr, Silvester von Hösslin. Musiker: Gerhard Gerstle, Julius Heim/Benjamin Heusch, Lukas Meier, Heinz Wirz. Lichtdesign: Regina Meier.

SzenenfotoDas Fremde ist so nah: Da ist ein Klassiker „Faust“ und da sind Rocksongs. Vergleicht man die Irrungen und Wirrungen des Rebellen „Faust“ mit den Biografien und Songtexten moderner Rockstars, zeigen sich erstaunliche Parallelen. Die im Faust abgehandelten Themen, der Pakt mit dem Teufel, der Genuss des Augenblicks, die Bewusstseinserweiterung, das Nirgends-zuhause- Sein, die Rebellion gegen das Althergebrachte, und natürlich auch die in allen Variationen besungene Liebe (Gretchenmotiv), sind DIE Themen in Rock und Pop.

Zwei Schauspieler und eine vierköpfige Band erzählen auf anarchische und witzige Weise mit Hilfe von bekannten Songs wie „I can’t get no, Satisfaction“ oder „Knocking on heaven’s door“ die Geschichte von Faust, Mephisto und Margarete.
Mittwoch, 17. März, 20.00 Uhr
Freitag, 9. April, 20.00 Uhr
Mittwoch, 19. Mai, 20.00 Uhr
Dienstag, 1. Juni, 20.00 Uhr

 

 


Maria Becker – eine Theaterlegende

Die grosse Schauspielerin liest die Novelle „Die schwarze Spinne“ von Jeremias Gotthelf. Mit musikalischen Holzschnitten versehen von Armin Brunner. Perkussion: Katsunobu Hiraki.

SzenenfotoVon der Kritik wurde sie als die „letzte deutsche Tragödin“ gewürdigt. Im Geiste Max Reinhardts ausgebildet, richtete sie ihren Ausdruck nicht auf die Pose, „sondern den Ausdruck des Erfülltseins vom geistigen Gehalt des Wortes.“ (Schumacher) Für Maria Becker besitzt die Sprache den absoluten Primat.

Am 28. Januar 2010 feierte Maria Becker ihren 90. Geburtstag.

Die Novelle „Die schwarze Spinne“ schrieb Gotthelf im Jahr 1842. „Sie ist eine der stärksten Geschichten der Welt. Man kann sie den Menschen aller Kontinente erzählen, sie werden mitfiebern, mitleiden und sich am Ende mitfreuen. Die Botschaft, dass man die Zukunft nicht um eines Vorteils in der Gegenwart verkaufen darf, ist von höchster Aktualität.“ (Hansjörg Schneider)
In Zusammenarbeit mit www.ch-plattformen.ch
Donnerstag, 18. März, 20.00 Uhr (Ausverkauft!)

 

 


Sweet Hamlet

Nach Shakespeare. Von und mit Daniel Wahl. Regie: Sebastian Nübling.

SzenenfotoHängelampe überm Tisch, dazu Wasserkanne, Tasse, Teebeutel und Zuckersack. Wer nicht glaubt, damit könne man Shakespeares „Hamlet“ spielen, sollte sich von Daniel Wahl überzeugen lassen. Es funktioniert. Und zwar grandios! Der Schweizer Schauspieler birst schier vor komödiantischer Spiellust, verwandelt den blassen Dänenprinzen in einen koboldhaft skurrilen Alpenkönigssohn, der Höhen und Tiefen der Tragödie in Züridytsch schwätzend mit Siebenmeilenstiefeln durchmisst.

Wahl lässt das Muttersöhnchen die eigene Muttersprache sprechen. Das ist mehr als witzig. Er holt mit Regisseur Sebastian Nübling Figur und Stück herunter vom hehren Klassikerkothurn auf derben Alltagsboden. Die beiden zeigen im genial einfachen Bild: Wir alle sind Hamlet, können nicht aus der Haut wie dieser nicht weg vom Tisch.

Ganz und gar keinen süsslichen, sondern einen mit Süssem hantierenden Hamlet gibt Daniel Wahl in dieser One-Man-Version des Klassikers. „Seine Bühnenpräsenz ist beeindruckend.“ (Basellandschaftliche Zeitung)
In Zusammenarbeit mit www.ch-plattformen.ch
Freitag, 19. März, 20.00 Uhr

 

 


Käthe/Johanna/Grete

Trilogie der klassischen Mädchen. Mit Claudia Wiedemer. Regie: Anja Gronau.

SzenenfotoKäthe nach Kleists „Das Käthchen von Heilbronn“, Johanna nach Schillers „Die Jungfrau von Orléans“ und Grete nach Goethes „Faust“. Drei junge Mädchen, vierzehn-, fünfzehnjährig, getrieben vom Furor des Erwachsenwerdens, vom jugendlichen Willen zum Ganz-oder-gar-nicht. Käthe von Heilbronn, Johanna von Orléans, Grete aus der deutschen Kleinstadt – alle drei geben sich bedingungslos einer Leidenschaft hin, die ihre Welt von Grund auf verändert ... Claudia Wiedemer spielt die 3 Frauen. Ein Abend für eine grossartige Schauspielerin.
In Zusammenarbeit mit www.ch-plattformen.ch
Samstag, 20. März, 18.00 Uhr, 20.00 Uhr, 22.00 Uhr

 

 

Le destin du clandestin

Théâtre – Par la compagnie Bousaana – Représentation grand public. Theater auf Französisch (danach Diskussion auf Französisch und Deutsch).

SzenenfotoUn spectacle drôle, pas larmoyant, vif, pas ennuyant. Qui prend le tragique à rebrousse-poil par l’humour et l’absurde.

Ein Schauspiel mit Humor, nicht weinerlich, voller Leben, nicht langweilig. Die Tragik wird vor den Kopf gestossen, indem auch ihre humorvollen und absurden Seiten gezeigt werden. Theater im Rahmen der Woche der Frankophonie: www.slff.ch.

Dans le cadre de la semaine de la langue française et de la francophonie: www.slff.ch.
Plus d’informations: www.auxartsetc.ch.
Weitere Informationen: www.auxartsetc.ch.
Eine Veranstaltung des Vereins Quartierkultur Kreis 6.
Sonntag, 21. März, 18.00 Uhr

 

 

Wort und Ton „Newtone“

Maja Vieli (Stimme), Jerry Rojas (Gitarre), Philipp A. Zehnder (Perkussion).

Spontan entstehende Tonreihen und Rhythmusmuster, aus der inspirierenden Situation des Augenblicks heraus, werden zu vielstimmigen Klangschichtungen, um Musik im Werden zu offenbaren.

Atmosphärische Songstrukturen schwanken, schwingen, pendeln sich ein, wobei sich die drei Musiker der akustischen Farbpalette aus ihrem breiten Spektrum bedienen.
Eine Veranstaltung des Vereins Quartierkultur Kreis 6.
Montag, 22. März, 20.00 Uhr

 

 


Z’Abig hät Züri en Zauber

Christian Jott Jenny, Michael Rüegg und das Zürcher Kur und Bad Orchester. Regie: Sabine Boss. Bühnenbild: Christian Vetsch. Produktionsleitung: Corinna Fueter.

Szenenfoto„Nostalgie in Nöten ...!“ Das waren noch Zeiten, als klapprige Nussbaumholzradios die Beromünster- Klänge in die guten Stuben brachten. Nostalgie ist wieder gefragt, sagen sich die Zürcher Tourismus- Verantwortlichen in diesem Liederabend und wollen die schönen alten Schnulzen auf eine CD pressen – Liedgut aus vergangenen Zeiten soll das moderne Zürich verkaufen. Nur kosten darf die Sache nicht viel und so pilgern vier vereinsamte – weil längst wegrationalisierte – Radioorchester-Musiker vielleicht zum letzten Mal in ein Studio. Begleitet von einem vermeintlichen Startenor und dann und wann unterbrochen von einer nicht ganz so nostalgisch gestimmten Aufnahmeleitung. Ein Liederabend mit einem grossen Hauch von anno dazumal für Herz und Ohr.
Vorstellungen ausverkauft.
Wiederaufnahme: Herbst/Winter 2010 (antrag@amt-fuer-ideen.ch)

 

 

Gross und klein

Von Botho Strauss. Inszenierung: Hannah Steffen. Schauspiel: David Allers, Jonas Rüegg, Anna Schinz, Nicole Steiner, Nicole Tobler, Kaspar Weiss. Musik: Marcel Vaid. Bühnenbild: Barbara Pfyffer. Kostüme: Judith Steinmann. Dramaturgie: Myriam Zdini. Assistenz: Betti Just. Produktion: Friendly Fire Productions.

Bild„Manchmal denke ich: Vielleicht ist etwas passiert, wovon ich nichts weiss ...
Die Grenzen haben sich verschoben und ich sitze hier längst in einem anderen Land.“ Das legendäre Drama „Gross und klein“ von Botho Strauss ist eine Bestandsaufnahme unserer Gesellschaft, gesehen durch die Augen der Protagonistin Lotte, die sich unnachgiebig auf der Suche nach Anschluss und Nähe, auf einer Odyssee durchs eigene Land befindet.
In der Vielzahl ihrer Begegnungen zeichnet sich fortschreitend das Bild einer Gesellschaft ab, deren gemeinsamer Sinn abhanden gekommen ist und deren Mitglieder sich, im Versuch der eigenen Sinngebung, immer weiter voneinander entfernen. Lotte verletzt durch ihre unzeitgemässe Aufopferungsbereitschaft die ungeschriebenen Gesetze einer Individualgesellschaft und entfernt sich auf einer Reise ohne Rückkehr aus Ordnungssystemen, die ihr unverständlich geworden sind.
Sonntag, 28. März, 20.00 Uhr

 

 


Źal – Hommage an Frédéric Chopin

Tanzkonzert mit André Desponds, Klavier, und Andrea Herdeg, Tanz und Choreographie. Regie: Jean-Martin Moncéro. Autor: Daniel Kayser. Schrift und Malerei: Biagio Mastroianni. Projektion und Video: Georg Lendorff. Kostüme: Franziska Born. Licht: Stefan Marti. Management und Produktionsleitung: Gabriela Kossak.

Szenenfoto Tanzkonzert von herdeg&desponds zum Leben, Werk und Genius des Künstlers, welcher im Stück gleichzeitig durch einen Pianisten (André Desponds) und eine Tänzerin (Andrea Herdeg) verkörpert wird. Im Verlaufe der 80-minütigen Vorstellung wird die Chopin-Figur in mehrere Wesensteile aufgespalten, die sich in musikalischen und tänzerischen, in projizierten stehenden und bewegten Bildern und Texten zeigen und schliesslich wieder verschmelzen zu einem komplexen Ganzen.
Mittwoch, 31. März, 20.00 Uhr

 

Download: Spielplan März (PDF)