Maria
Was die Bibel über sie nicht erzählt. Mit der Musik Stabat Mater von Giovanni Pergolesi
| Di | 5. Mai 2026 | 20:00 Uhr | Tickets |
| Mi | 6. Mai 2026 | 20:00 Uhr | Tickets |
| Sa | 9. Mai 2026 | 20:00 Uhr | Tickets |
| Fr | 15. Mai 2026 | 20:00 Uhr | Tickets |
| Sa | 16. Mai 2026 | 20:00 Uhr | Tickets |
Was wäre, wenn wir das älteste Buch der Welt ganz neu entdecken könnten? Die Geschichte Marias, wie sie die Bibel nicht erzählt: Nachdem er am Kreuz gestorben ist, will die Mutter Jesu von der Heiligkeit ihres Sohnes nichts wissen. Seinen Wundern gegenüber ist sie skeptisch, seine Jünger findet sie unerträglich, die Interpretationen der Apostel triggern sie und den Schmerz über seinen Verlust hat sie nie überwunden. Sie erzählt uns ihre Perspektive auf die Passion Christi - und von ihrer ganz persönlichen Trauer, ihrer fehlenden Frömmigkeit und ihrem Eigensinn.
Durch Marias Augen eröffnet der irische Autor Colm Tóibín einen völlig neuen Blick auf das Christentum und erschafft ein ungeahnt menschliches Porträt der Ikone Maria.
Der Autor Colm Tóibín wurde 1955 in Irland geboren. Er veröffentlichte mehrere Sachbücher, und bereits sein erster Roman, "Der Süden" wurde von der Kritik enthusiastisch gefeiert. Tóibíns Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er gilt als einer der interessantesten englischsprachigen Schriftsteller der mittleren Generation.
Das Stabat Mater Pergolesis tritt in Widerstreit, ein Duell der Sichtweisen entsteht jeden Abend von neuem. Der weibliche, andere Blick steht der Schönheit und Rigidität der Tradition in Form des Oratoriums gegenüber.
Konzept & Regie
Jochen Strauch
Maria
Mona Petri
Sängerinnen
Anna Gschwend
Stephanie Szanto
Das Galatea Quartett
Yuka Tsuboi / Jemma Abrahamyan
Sarah Kilchenmann
Hugo Bollschweiler / Anna Brugger
Julien Kilchenmann
Kontrabass
Núria Casas Coll / Jimena Rodríguez
Cembalo
Peter Solomon
Bühne und Ausstattung
Sigi Colpe
Musikalische Leitung
Peter Solomon
Regieassistenz
Gianni Pfister
Lichtdesign & Licht
Janos von Kwiatkowski
Ton- & Videotechnik
Igor Cujic
Bühnentechnik
Zora Marti





